09 August 2019

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des zweiten Quartals 2019

FCA schloss das zweite Quartal 2019 mit sehr guten Ergebnissen ab: der Nettogewinn aus den Continuing Operations (fortzuführende Geschäftsbereiche) lag bei 0,8 Milliarden Euro, der wertberichtigte Gewinn belief sich auf 0,9 Milliarden Euro. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 1,5 Milliarden Euro und die Marge lag bei 5,7 Prozent. Die Ziele für das laufende Jahr wurden bestätigt.

 

 

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen(6)  belief sich auf 1.157.000 Fahrzeuge; dies ist ein Rückgang um 11 Prozent Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 29 Prozent, vor allem aufgrund der niedrigeren Verkaufszahlen, was teilweise durch die positive Auswirkung der Preise in Nordamerika ausgeglichen werden konnte
  • Zweites Quartal mit Rekordergebnissen in Nordamerika mit einem wertberichtigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 1,565 Milliarden Euro und einer Marge von 8,9%, trotz der erheblichen Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz. Die Region LATAM verzeichnete unverändert gute Ergebnisse, wobei der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sich um 9 % und die Marge auf 5,4 % (+0,6 Prozentpunkte) verbesserte
  • Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen lag bei 0,8 Milliarden Euro einschließlich Zahlungsabgängen in Höhe von 0,4 Milliarden Euro, die im Jahr 2018 im Zusammenhang mit der Dieseldebatte in den Vereinigten Staaten als Rückstellung verbucht worden waren, sowie höherer Investitionen

 

„Die starke Performance in Nordamerika und der Region LATAM hält weiterhin an. Die ungebrochene Nachfrage nach unseren neuen Produkten und die Schritte, die wir zur gezielten Ausübung unserer Geschäftstätigkeiten eingeleitet haben, haben zu einem Aufschwung geführt, der uns unsere Ziele für 2019 erreichen lässt"
Mike Manley, CEO


Während der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns auf Vorjahresniveau lag, verzeichnete Nordamerika ein Quartal mit Rekordergebnissen trotz eines Rückgangs der Zahl der Auslieferungen um 12 Prozent, der hauptsächlich auf die Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz um rund 80.000 Einheiten zurückzuführen war.

Die erfolgreiche Einführung des neuen Ram Heavy-Duty und die stetige positive Entwicklung des neuen Ram 1500 und der klassischen Version des Modells haben den Marktanteil der großen Pick-Ups in den USA im zweiten Quartal auf 27,9 % erhöht, was einem Zuwachs von 7 Prozentpunkten im Vergleich zu 2018 entspricht. Außerdem übertrifft die Einführung des neuen Jeep Gladiator mit einer fast ausgelasteten Produktion unsere Erwartungen. Obwohl dieses Modell erst seit kurzem auf dem Markt ist, hat es in den USA bereits im Monat Juni einen Segmentanteil von 7,7 Prozent erreicht.

In der Region LATAM wurden dank der starken #wirtschaftlichen Lage in Brasilien, wo wir unsere Position als Marktführer behaupten konnten, solide Ergebnisse erzielt.

Der operative Free Cashflow lag bei 0,8 Milliarden Euro, trotz eines Rückgangs um 0,7 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Investitionen und von Zahlungsabgängen im zweiten Quartal in Höhe von rund 0,4 Milliarden Euro, die im Jahr 2018 im Zusammenhang mit der Dieseldebatte in den Vereinigten Staaten als Rückstellung verbucht worden waren.

Auch haben wir verschiedene Maßnahmen zur weiteren Stärkung des Geschäfts eingeleitet.

Das Geschäftsführungsteam wurde durch die Aufnahme von zwei neuen Mitgliedern in den Group Executive Council erweitert, die aus anderen Unternehmen kommen. In China haben wir sowohl das Management als auch die Struktur unseres Joint Venture angepasst. Wir sind dabei, kontinuierlich die Disziplin beim Kostenmanagement, den Lagerbeständen, den Vertriebsmaßnahmen und den Produktplanungsprozessen zu stärken.

Im Berichtsquartal haben wir außerdem daran gearbeitet, die erforderlichen Bedingungen zu schaffen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für die kommenden Jahre zu gewährleisten. Wir haben die Zustimmung der Stadtverwaltung zum neuen Werk Mack Avenue in Detroit (Michigan, USA) erhalten, in dem die neue Generation des Jeep Grand Cherokee und ein neues Full-Size-SUV mit 3 Sitzreihen, ebenfalls der Marke Jeep, gebaut werden. Es wurden nicht nur die Investitionen in das Werk Mirafiori in Turin für die Produktion des neuen Fiat 500, ein batteriebetriebenes Elektrofahrzeug (BEV) bestätigt, sondern auch strategische Verträge mit der ENEL X und ENGIE zwecks weiterer Stärkung des Netzwerks unserer Technologiepartner abgeschlossen.

Im zweiten Halbjahr wird sich das Augenmerk von FCA noch mehr auf die weniger starken Geschäftsbereiche richten, wie beispielsweise Maserati, wo wir das Geschäftsführungsteam verstärkt haben, und die Region EMEA, wo wir durch die Auswirkungen der Umstrukturierungsmaßnahmen, ein verbessertes Management des Mix der Vertriebskanäle und gezielte Produktstrategien weiterhin eine Steigerung der Margen anstreben.

Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse des zweiten Quartals und der eingeleiteten Maßnahmen zur Erhaltung der positiven Entwicklung sind wir überzeugt, dass wir unsere Ziele für das Jahr 2019 erreichen werden.

 

North America

 

  • Der Rückgang der Zahl der Auslieferungen um 12 Prozent war vor allem auf die Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz (ein Rückgang von rund 80.000 Einheiten im Vergleich zum ersten Quartal 2019) zurückzuführen, was teilweise durch höhere Verkaufszahlen beim Ram Pick-Up und den Anlauf der Auslieferung des neuen Jeep Gladiator ausgeglichen wurde.
  • Die Nettoumsatzerlöse waren auf Vorjahresniveau, wobei der günstige Modellmix und die positiven Auswirkungen der Wechselkurse durch die niedrigeren Verkaufszahlen und negativen Auswirkungen der Preise aufgrund des ungünstigen Wechselkurses des kanadischen Dollar aufgehoben wurden.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT um 12 Prozent ergibt sich aus dem positiven Modellmix, den niedrigeren Vertriebs-, Gemein- und Verwaltungskosten, positiven Auswirkungen der Wechselkurse und den Auswirkungen aufgrund der Senkung der Bußgelder im Rahmen des CAFE-Programms in den Vereinigten Staaten auf Fahrzeuge des Modelljahrs 2019, die in den vorangegangen Quartalen verkauft wurden, was teilweise durch den Rückgang der Zahl der Auslieferungen aufgehoben wurde.

 

APAC


 

  • Der Rückgang der Absatzzahlen (-34 Prozent) insgesamt war hauptsächlich auf den anhaltenden Rückgang der Verkaufszahlen des chinesischen Joint Venture zurückzuführen.
  • Der Anstieg der konsolidierten Absatzzahlen um 10 Prozent war vor allem den höheren Verkaufszahlen des Jeep Wrangler zu verdanken.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Zuwachs von 17 Prozent, wobei die günstigen Verkaufszahlen und der Modellmix sowie der Rückgang der im Vorjahr angebotenen Rabatte aufgrund der Änderung der Importzölle teilweise vom Rückgang der Verkäufe von Zulieferteilen an das Joint Venture in China aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf die gestiegenen Umsatzerlöse, den günstigen Modellmix und niedrigere betriebliche Kosten zurückzuführen, was teilweise durch die schlechteren Ergebnisse des Joint Venture in China aufgehoben wurde.

 

EMEA

 

  • Die Verkaufszahlen insgesamt und die konsolidierten Verkaufszahlen verzeichneten beide einen Rückgang von 10 Prozent, hauptsächlich wegen des Auslaufens der Produktion des Alfa Romeo MiTo und des Fiat Punto sowie der geplanten Maßnahmen zur Optimierung des Mix der Verkaufskanäle.
  • Die Nettoumsatzerlöse sanken um 12 Prozent wegen des Rückgangs der Verkaufszahlen.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die niedrigeren Absatzzahlen, den Anstieg der Compliance-Kosten und Produktkosten sowie die negativen Auswirkungen der Wechselkurse zurückzuführen, was teilweise durch niedrigere Werbekosten und Einsparungen bei betrieblichen Kosten für die Umstrukturierungsmaßnahmen ausgeglichen wurde.

 

LATAM


 

  • Die der Zahl der Auslieferungen lag im Wesentlichen auf Vorjahresniveau, wobei die höheren Verkaufszahlen in Brasilien durch den Rückgang in Argentinien aufgrund der anhaltenden Marktschwäche aufgehoben wurde.
  • Die Nettoumsatzerlöse lagen etwa auf Vorjahresniveau, wobei die positive Auswirkung der Preise, einschließlich der Anerkennung indirekter Steueranrechnungen, durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und den ungünstigen Modellmix aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT um 9,0 Prozent ist im Wesentlichen auf die besseren Nettopreise und Einsparungen bei der Produktion zurückzuführen, was teilweise durch höhere Kosten aufgrund der Inflation, geringere Steuervergünstigungen beim Export in Brasilien und Argentinien sowie die negativen Auswirkungen der Wechselkurse aufgehoben wurde.

 

 

Maserati


 

  • Der Rückgang bei den Verkaufszahlen um 46 Prozent ist auf die Senkung der Lagerbestände beim Händlernetz und die niedrigeren Verkaufszahlen zurückzuführen.
  • Der Rückgang der Nettoumsatzerlöse um 40 Prozent entstand im Wesentlichen durch die niedrigeren Absatzzahlen und die Rabatte zur Beschleunigung des Übergangs zur neuen Abgasnorm „China 6".
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen und auf die Berichtigung von Restwerten des Bestands in den USA zurückzuführen.
  • Die Investitionen zur Einführung von zehn Produkten zwischen 2020 und 2023 wurden genehmigt.

 

 

 

Fußnoten

(1) Siehe Seite 3 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigten EBIT und Seite 4 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigtem Nettoergebnis, vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigten verwässerten Ergebnis je Aktie, sowie dem Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow.

(2) Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die folgenden auf das Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche angewandten Wertberichtigungen: Zuflüsse/(Abflüsse) aus dem Verkauf von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierung, Abschreibungen von Aktiva und außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse betrachtet werden. Das wertberichtigte EBIT enthält auch nicht die finanziellen Nettoaufwendungen und die Ertragssteuern.

(3) Das wertberichtigte Nettoergebnis wurde als Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche unter Ausschluss derselben Posten, die auch nicht im wertberichtigten EBIT enthalten sind, und der entsprechenden steuerlichen Auswirkungen berechnet, sowie unter Ausschluss der finanziellen Erträge/(Aufwendungen) und der Erträge/(Aufwendungen) aus/für Steuern auf nicht regelmäßig auftretende, seltene oder diskrete Ereignisse.

(4) Das wertberichtigte verwässerte Ergebnis je Aktie wurde berechnet, indem das verwässerte Ergebnis je Aktie der fortzuführenden Geschäftsbereiche um die Auswirkung je Aktie derselben Posten, die nicht im wertberichtigten Nettoergebnis enthalten sind, berichtigt wurde.

(5) Der freie operative Cashflow wurde berechnet, indem vom Cashflow aus dem operativen Geschäft folgende Posten abgezogen wurden: Cashflow aus dem operativen Geschäft der nicht fortzuführenden Geschäftsbereiche; Cashflow aus dem operativen Geschäft der Finanzdienstleistungen abzüglich der Eliminierungen; Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte des operativen Geschäfts; konzerninterne Verrechnungen zwischen den nicht fortzuführenden Geschäftsbereichen und den fortzuführenden Geschäftsbereichen, die zusätzlich wertberichtigt wurden, um die freiwilligen Rentenbeiträge, die höher als die in den Pensionsplänen geforderten Beiträge waren, abzüglich der Steuern, zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte des freien operativen Cashflows werden durch die Zeitpunkte des Eingangs von Forderungen und der Zahlung von Verbindlichkeiten sowie die Veränderungen anderer Komponenten des Umlaufvermögens beeinflusst, die sich je nach Zeitraum beispielsweise aufgrund von Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung und anderen Faktoren ändern können, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Konzerns liegen können.

(6) Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

 

 

Disclaimer/Aussichten

 

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z.B. Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung) und betriebliche Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung), Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", „geplant", „Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", „Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen könnte; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität, Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhersehbare Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 3. Mai 2019 ab 14:00 Uhr MESZ werden die Ergebnisse des ersten Quartals 2019 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

London, im Juli 2019

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