31 Oktober 2018

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des dritten Quartals 2018

FCA erzielte einen wertberichtigten Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Rekordhöhe von 2,0 Milliarden Euro; die wertberichtigte EBIT-Marge lag bei 6,9 % (einschließlich Magneti Marelli). Die Region NAFTA verzeichnete Zuwächse von 51 % mit einer Marge von 10,2 %; der wertberichtigte Nettogewinn stieg um 51 % auf 1,4 Milliarden Euro. Der Nettogewinn sank um 38 % auf 0,6 Milliarden Euro mit Aufwendungen in Höhe von 0,7 Milliarden Euro aufgrund der Dieselproblematik in den Vereinigten Staaten. Die Ziele für das Geschäftsjahr 2018 wurden bestätigt; die betriebliche Nettoliquidität spiegelt die Anpassung der Produktion an die erwartete Nachfrage und die vorgezogenen diskretionären Pensionsrückstellungen wider.

 

London, im Oktober 2018

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen2 belief sich auf 1.160.000 Fahrzeuge; dies ist ein Anstieg um drei Prozent vor allem dank der Zuwächse in den Regionen NAFTA und LATAM, die teilweise durch die Regionen APAC und EMEA aufgehoben wurden.
  • Die Nettoumsatzerlöse1 beliefen sich auf 28,8 Milliarden Euro - dieser Zuwachs um 9 Prozent (ein Anstieg von 11 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen) beruht auf den gestiegenen Verkaufszahlen und der positiven Auswirkung von Preisen und Produktmix.
  • Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)1,3 stieg um 13 Prozent auf 1,995 Milliarden Euro (+16 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen), die Marge stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 6,9 %.
  • Der wertberichtigte Nettogewinn1,3 stieg um 51 Prozent auf 1,396 Milliarden Euro (+54 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen). Der Nettogewinn belief sich auf 564 Millionen Euro, eine Verschlechterung um 38 Prozent (-33 Prozent bei gleichbleibenden Wechselkursen) aufgrund der Aufwendungen in Höhe von rund 0,7 Milliarden Euro für Rückstellungen in Verbindung mit der Dieselproblematik in den Vereinigten Staaten*.
  • Die betriebliche Nettoverschuldung1 lag bei 0,2 Milliarden Euro, unter Berücksichtigung der vorgezogenen diskretionären Pensionsrückstellungen in Höhe von 0,6 Milliarden Euro abzüglich der Steuern.
  • Im Berichtsquartal setzte Moody's die Aussichten von FCA von stabil auf positiv und bestätigte das Unternehmensrating von "Ba2".
  • Die Vereinbarung über den Verkauf von Magneti Marelli an CK Holdings Co., Ltd. wurde angekündigt. Der aus dieser Transaktion hervorgehende Konzern wird als Magneti Marelli CK Holdings firmieren. Die Transaktion hat einen Wert von 6,2 Milliarden Euro.
  • Der Abschluss der Transaktion ermöglicht die Ausschüttung einer außerordentlichen Dividende von zwei Milliarden Euro zusätzlich zur Ausschüttung einer jährlichen ordentlichen Dividende im Frühjahr 2019 in Höhe von 20% des Gewinns, wie vergangenen Juni anlässlich des "Capital Markets Day" vorgestellt. Die Ausschüttung der Dividenden erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung durch den Verwaltungsrat und die Hauptversammlung.

Die folgenden Ergebnisse des Konzerns1 enthalten die Zahlen für Magneti Marelli, um den Vergleich mit den vorangegangenen Zeiträumen und den früher genannte Zielen zu ermöglichen.


Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)

  • Rekordquartal für die Region NAFTA mit 1,9 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge des Konzerns lag bei 10,2 Prozent dank der neuen Modelle von Jeep und RAM.
  • Die Region LATAM verbesserte sich um 41 Prozent trotz der Konjunkturschwäche in Argentinien und der negativen Auswirkungen der Wechselkurse.
  • Die Region EMEA verzeichnete Rückgänge aufgrund der Umstellung auf das Verfahren „Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure (WLTP)" und die damit verbundene negative Auswirkung auf die Preise.
  • Die Region APAC verzeichnete Rückgänge, auch wegen der niedrigeren Verkaufszahlen in China und der im letzten Jahr erzielten Überschüsse aufgrund der Auszahlung von Versicherungsleistungen in Tianjin.
  • Der Geschäftsbereich Maserati verzeichnete Rückgänge aufgrund der geringeren Verkaufszahlen in China und Europa.

Liquidität/Betriebliche Nettoverschuldung

  • Verschlechterung der betrieblichen Nettoverschuldung um 0,6 Milliarden Euro im Vergleich zu Ende Juni 2018, so dass sich eine betriebliche Nettoverschuldung in Höhe von 0,2 Milliarden Euro ergibt, hauptsächlich wegen der vorgezogenen, diskretionären Pensionsrückstellungen in Höhe von 0,6 Milliarden Euro abzüglich der Steuern.
  • Der Cashflow aus dem operativen Geschäft war um -0,2 Milliarden Euro geringer (abzüglich Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro), was hauptsächlich durch einen saisonbedingten Bedarf an Betriebskapital bedingt war.
  • Rückgang der verfügbaren Liquidität um 1,2 Milliarden Euro auf 20,0 Milliarden Euro aufgrund der Rückzahlung von fälligen Obligationen und der vorgezogenen, diskretionären Pensionsrückstellungen.

Wertberichtigter Nettogewinn1

  • Anstieg des wertberichtigten Nettogewinns um 51 Prozent aufgrund der besseren operativen Performance und der niedrigeren Nettofinanzaufwendungen und Ertragssteuern.
  • Rückgang der finanziellen Nettoaufwendungen um 43 Millionen Euro auf 278 Millionen Euro.
  • Körperschaftssteuer in Höhe von 321 Millionen Euro - ein Rückgang um 194 Millionen Euro - im Wesentlichen wegen der geringeren Steuerlast im Rahmen der Steuerreform in den Vereinigten Staaten und der Steuererleichterungen auf bestimme Posten im Berichtsquartal, einschließlich der Auswirkung der vorgezogenen, diskretionären Pensionsrückstellungen.

Ziele für das Jahr 20184

Die operativen Ziele wurden bestätigt. Die betriebliche Nettoliquidität spiegelt die Anpassung der Produktion an die erwartete Nachfrage und die vorgezogenen, diskretionären Pensionsrückstellungen abzüglich der Steuern wider:

  • Nettoumsatzerlöse zwischen 115 und 118 Milliarden Euro
  • Wertberichtigtes EBIT zwischen 7,5 und 8,0 Milliarden Euro
  • Wertberichtigter Nettogewinn ~ 5,0 Milliarden Euro
  • Betriebliche Nettoliquidität zwischen 1,5 und 2,0 Milliarden Euro - vorher ~ 3,0 Milliarden Euro

 

Konzernergebnisse - ohne Berücksichtigung von Magneti Marelli

Aufgrund des angekündigten Verkaufs von Magneti Marelli und gemäß den Vorschriften von IFRS wird Magneti Marelli im Interimsbericht zum 30. September 2018 über das dritte Quartal und die ersten 9 Monate als nicht fortgeführte Tätigkeit ("Discontinued Operation") dargestellt und das entsprechende Nettoergebnis wird als einzelner Posten nach dem "Nettoergebnis der fortgeführten Tätigkeiten („Continuing Operation") aufgeführt; die Kennzahlen der vorangegangenen Berichtszeiträume werden entsprechend angepasst. Die anderen Tätigkeiten des Geschäftsbereichs Zulieferteile werden nicht mehr als separater Geschäftsbereich berücksichtigt und sind in "Sonstige Tätigkeiten" enthalten.

 


 

NAFTA

Rekordergebnis: wertberichtigtes EBIT stieg um 51 Prozent, die Marge auf 10,2 Prozent

  • Der Marktanteil5 in den Vereinigten Staaten lag mit 12,9 Prozent um 1,6 Prozentpunkte höher als im dritten Quartal 2017, wobei der Marktanteil im Endkundenbereich bei 12,7 Prozent (+1,5 Prozentpunkte) und der Verkaufsmix an Flotten bei 17 Prozent der Verkaufszahlen lag, was einem Anstieg um 2,0 Prozentpunkte entsprach.
  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen war vor allem den neuen Modellen RAM 1500 und Jeep Wrangler sowie dem neuen Jeep Cherokee zu verdanken.
  • Die gestiegenen Nettoumsatzerlöse sind vor allem auf die positiven Auswirkungen der Verkaufszahlen und die Anhebung der Nettopreise zurückzuführen.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ergibt sich aus der Steigerung der Verkaufszahlen, dem Mix und den positiven Nettopreisen, wird jedoch teilweise durch die Aufwendungen für die verbesserte Ausstattung der Fahrzeuge und Logistik aufgehoben.

 

LATAM

 

Wertberichtigtes EBIT um 41 Prozent mit einer Marge von 4,2 Prozent verbessert - trotz Konjunkturschwäche in Argentinien

  • Marktführer in Brasilien, der Marktanteil6 stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 18,2 Prozent; in Argentinien verbesserte sich der Marktanteil um 0,7 Prozentpunkte auf 12,7 Prozent.
  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen, mit einem Zuwachs von 15 Prozent in Brasilien, wurde teilweise durch die Konjunkturschwäche in Argentinien aufgehoben.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Rückgang, der hauptsächlich auf die negativen Auswirkungen der Wechselkurse zurückzuführen ist, was teilweise durch die höhere Zahl der Auslieferungen, den günstigeren Produktmix und die besseren Nettopreise ausgeglichen wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die höheren Verkaufszahlen, die besseren Nettopreise und den günstigeren Produktmix zurückzuführen, was teilweise durch die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und gestiegene Werbekosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle aufgehoben wurde.

 

APAC


Anhaltendes schwieriges Marktumfeld in China, Überschüsse aufgrund der Auszahlung von Versicherungsleistungen in Tianjin im letzten Jahr

  • Der Rückgang der Absatzzahlen insgesamt war hauptsächlich auf die Marktschwäche in China und auf den höheren Wettbewerbsdruck zurückzuführen.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Rückgang aufgrund der gesunkenen konsolidierten Verkaufszahlen, des ungünstigen Fahrzeugmix und der Preismaßnahmen.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf die gesunkenen Nettoerlöse und die schlechteren Ergebnisse des Joint Venture in China zurückzuführen, sowie auf einen Überschuss in Höhe von 87 Millionen Euro, der im letzten Jahr aufgrund der Auszahlung von Versicherungsleistungen im Zusammenhang mit der Explosion im Hafen von Tianjin erfasst wurde.
  • In dem Ergebnis ist nicht enthalten die Wertminderung der Vorräte in Höhe von 129 Millionen Euro aufgrund der Forcierung der neuen Abgasnormen in China und der langsameren Entwicklung der Verkaufszahlen als erwartet.

 

EMEA


Übergang des Marktes zu den neuen Abgasnormen. Verkaufszahlen der Marke Jeep um 29 Prozent gestiegen

  • Der Marktanteil stieg in Europa (EU28+EFTA) in der Pkw-Sparte um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent und sank bei Transportern8 um 0,3 Prozentpunkte auf 10,6 Prozent.
  • Die Verkaufszahlen verzeichneten einen leichten Rückgang, wobei die Zuwächse bei Jeep die niedrigeren Verkaufszahlen von Fiat mehr als ausgeglichen haben.
  • Die Nettoumsatzerlöse lagen auf Vorjahresniveau, wobei der günstige Mix durch den Rückgang der Verkaufszahlen und die anhaltende ungünstige Auswirkung der Preise aufgehoben wurde.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die oben genannten Auswirkungen aufgrund der Umsatzerlöse, auf den ungünstigen Mix von Aufbauten und Verkaufskanälen, die Auswirkungen des Übergangs auf WLTP sowie auf höhere Werbekosten zurückzuführen, was teilweise durch Einsparungen bei der Produktion und bei der Beschaffung ausgeglichen wurde.

 

Maserati

Anhaltende Konjunkturschwäche in China und Maßnahmen bei den Vorräten

  • Der Rückgang bei den Verkaufszahlen ist vor allem auf die niedrigeren Volumina in China und Europa zurückzuführen, was den leichten Anstieg in Nordamerika mehr als aufgehoben hat.
  • Der Rückgang der Nettoumsatzerlöse war im Wesentlichen durch die niedrigeren Absatzzahlen und einen ungünstigen Marktmix bedingt.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen, den Marktmix und höhere Kosten für Forschung und Entwicklung zurückzuführen.

 

 

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Diese Pressemitteilung und insbesondere der Abschnitt „Ziele für das Jahr 2018" enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z. B. Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung) und betriebliche Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung), Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", „geplant", „Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", „Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen könnte; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität, Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhersehbare Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 30. Oktober 2018 ab 16:00 Uhr MESZ werden die Ergebnisse des dritten Quartals 2018 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

 

Weitere, vollständige Informationen entnehmen Sie bitte den englisch/italienisch-sprachigen Textversionen unter www.fcagroup.com.

 


1 Siehe Seite 2 bezüglich der Ergebnisse unter Ausschluss von Magneti Marelli, die mit der Darstellung als "Discontinued Operation" im Interimsbericht zum 30. September 2018 übereinstimmen;

2 Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

* Diese Kosten spiegeln weder die Summe einer Vergleichsvereinbarung noch die Anerkennung einer Haftung wider, sondern stellen die geschätzten Rückstellungen in Anwendung der entsprechenden Rechnungslegungsgrundsätze auf der Basis des Fortschritts der laufenden Verhandlungen zur Erreichung einer endgültigen Vereinbarung mit der Gegenseite dar.

4 Für das wertberichtigte EBIT und den wertberichtigten Nettogewinn („Non-GAAP"-Maßnahmen) werden keine direkter vergleichbaren Ziele für den Posten der IFRS-Bilanz angegeben, da die im wertberichtigten EBIT und im wertberichtigten Nettogewinn nicht aufgeführten Erträge und Aufwendungen auf Basis der vom Konzern angewendeten Kriterien per definitionem nicht vorhersehbar und unsicher sind. Die Beträge enthalten die Ergebnisse von Magneti Marelli, jedoch nicht die Auswirkungen im Zusammenhang mit dem angekündigten Verkauf von Magneti Marelli und der Dieselproblematik in den Vereinigten Staaten.

5 Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit und Ward's Automotive, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

6 Der Marktanteil wird auf der Grundlage von Schätzungen der Geschäftsführung anhand von Daten über die Verkaufszahlen des Geschäftsbereichs bestimmt, wofür auch von Dritten, wie u.a. von IHS Markit, der Nationalen Organisation der Automobilhändler und dem Verband der Automobilhersteller, zur Verfügung gestellte Daten herangezogen werden.

8 Da in Bezug auf den Markt Italien keine Daten vorliegen, wurden die aufgeführten Daten für Italien abgeleitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlerspanne für die Kennzahlen.

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