09 Mai 2019

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des ersten Quartals 2019

FCA schloss das erste Quartal 2019 mit einem Nettogewinn aus den Continuing Operations (fortzuführenden Geschäftsbereichen) in Höhe von 0,5 Milliarden Euro und einem wertberichtigten Gewinn in Höhe von 0,6 Milliarden Euro. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf 1,1 Milliarden Euro und die Marge lag bei 4,4 Prozent. Die Ziele für das laufende Jahr wurden bestätigt.  


 

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen1 belief sich auf 1.037.000 Fahrzeuge; dies ist ein Rückgang um 14 Prozent, hauptsächlich wegen der Überschneidung der Produktion des Jeep Wrangler der neuen Generation und des Vorgängers im Jahr 2018 sowie wegen der geplanten Umstrukturierung der Vertriebsstrategien in Europa
  • Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank um 29Prozent, vor allem aufgrund der niedrigeren Verkaufszahlen, was teilweise durch die positive Auswirkung der Preise in Nordamerika ausgeglichen werden konnte
  • Der Free Cashflow aus fortzuführenden Geschäftsbereichen lag bei 0,3 Milliarden Euro; die Zahlungsabgänge waren trotz der niedrigeren Ergebnisse und dem saisonbedingten Einsatz von betriebsnotwendigem Kapital begrenzt

    „ Der Markt reagiert begeistert auf die Einführung unserer neuen Produkte, während wir alle notwendigen Initiativen einleiten, um die Geschäftsbereiche zu stärken, die schwächere Ergebnisse aufweisen. Aufgrund dessen und weil die Ergebnisse des ersten Quartals unseren Erwartungen entsprechen, sind wir zuversichtlich, was unsere Ziele für das Jahr 2019 betrifft."              

    Mike Manley, CEO

 

Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) und die Marge des ersten Quartal sanken, wie bereits erwähnt, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, hauptsächlich wegen der gleichzeitigen Produktion des Jeep Wrangler der neuen Generation und des Vorgängers im ersten Quartal 2018 sowie wegen der geplanten Umstrukturierung der Vertriebsstrategien in der Region EMEA. Die Auswirkung der niedrigeren weltweiten Verkaufszahlen wurde teilweise durch die kontinuierlichen Zuwächse der Marke RAM, durch die höheren Nettopreise, vor allem in Nordamerika, und durch die Verbesserung von Produktmix und Verkaufskanälen in verschiedenen Vertriebsmärkten ausgeglichen. Eine hervorragende Performance verzeichnete der RAM 1500 im Berichtsquartal, der mit einem Marktanteil von 23,3 Prozent den zweiten Platz in dem rentablen Segment der leichten Pick-Up in den USA erreichte - ein Zuwachs um 4,5 Prozentpunkte im Vergleich zum ersten Quartal 2018.

Im ersten Quartal 2019 haben wir verschiedene Maßnahmen zur Stärkung des Geschäfts eingeleitet, wie unter anderem den Tarifvertrag in Italien und die kontinuierlichen Initiativen bei den Preisen in allen Regionen. Außerdem haben wir die Verlängerung unserer Zusammenarbeit mit der Groupe PSA bekannt gegeben, durch die FCA die Produktionskapazität des Joint Venture Sevel steigern kann, was sich auf unser zukünftiges Wachstum im Hochmargensegment der Transporter in Europa auswirkt.

Weitere Maßnahmen erstreckten sich auf die Einstellung neuer Führungskräfte, um eine verbesserte Performance zu erreichen, eine aggressive Konzentration auf das Marketing und auf das Vertriebsnetz von Maserati, sowie die Fortsetzung der Umstrukturierung unseres Joint Venture in China.

Die Einführung des neuen RAM Heavy-Duty und des Jeep Gladiator verläuft planmäßig und die Fahrzeuge werden begeistert vom Markt angenommen. Diese Produkte werden zur Steigerung der Margen und Verkaufszahlen in Nordamerika beitragen, vor allem im zweiten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres. Auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf stellte der Konzern zwei Plug-In- Hybridmodelle (PHEV) der Marke Jeep vor, deren Vertrieb in der Region EMEA Anfang 2020 beginnt, sowie einen neuen Concept-Kompakt-SUV von Alfa Romeo und ein modulares Hightech-Concept-Elektroauto der Marke Fiat.

In den Vereinigten Staaten haben wir einen umfassenden betrieblichen Investitionsplan angekündigt, der die Einführung von zwei neuen SUV der Marke Jeep in Segmenten, in denen die Marke zur Zeit noch nicht vertreten ist, ermöglicht und von denen jeweils auch eine Elektroversion angeboten wird. Die Bestätigung der bereits angekündigten Produktionsinvestition in Italien wird die Einführung von bedeutenden PHEV- und BEV-Produkten in den Märkten der Region EMEA beschleunigen.

Am 2. Mai 2019 wurde der Verkauf von Magneti Marelli mit einem Verkaufspreis von 5,8 Milliarden Euro abgeschlossen. Der Verwaltungsrat genehmigte eine Sonderausschüttung von 1,30 Euro pro Aktie im Gegenwert von rund 2,0 Milliarden Euro, zur Zahlung fällig am 30. Mai 2019 an die zum 21. Mai 2019 eingetragenen Aktionäre.

 

North America

  • Der Rückgang der Zahl der Auslieferungen um 14 Prozent war vor allem auf die niedrigeren Verkaufszahlen von Jeep aufgrund der gleichzeitigen Produktion der Modelle des Jeep Wrangler im Jahr 2018 sowie auf niedrigere Verkaufszahlen bei Chrysler und Dodge zurückzuführen, was teilweise durch höhere Verkaufszahlen bei RAM ausgeglichen wurde
  • Die Nettoumsatzerlöse waren leicht rückläufig, wobei die niedrigeren Verkaufszahlen zum großen Teil durch die günstigen Auswirkungen der Wechselkurse und durch die positive Auswirkungen der Preisstellung ausgeglichen wurden
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT ergibt sich aus dem Rückgang der Zahl der Auslieferungen und den höheren Compliance-Kosten, die teilweise von den positiven Preisen sowie von den niedrigeren Kosten für Werbung und Produkt-Launch ausgeglichen wurden

 

APAC


  • Der Rückgang der Absatzzahlen (-30 Prozent) insgesamt war hauptsächlich auf die Marktschwäche in China zurückzuführen
  • Der Rückgang der konsolidierten Absatzzahlen um 11 Prozent war vor allem durch die niedrigeren Verkaufszahlen in Indien und Australien bedingt
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen leichten Rückgang, wobei der günstige Mix und die positiven Auswirkungen der Wechselkurse von den niedrigeren Verkaufszahlen und ungünstigen Preisen mehr als aufgehoben wurden
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf die gesunkenen Verkaufszahlen und Preise sowie die schlechteren Ergebnisse des Joint Venture in China zurückzuführen, was teilweise von der Verbesserung des Mix und niedrigere betriebliche Kosten ausgeglichen wurde

 

EMEA

  • Die Verkaufszahlen insgesamt und die konsolidierten Verkaufszahlen verzeichneten beide einen Rückgang von 12 Prozent, hauptsächlich wegen der geplanten Optimierung des Mix der Verkaufskanäle, was teilweise durch den Zuwachs bei den Verkaufszahlen von Jeep ausgeglichen wurde
  • Die Nettoumsatzerlöse sanken um 10 Prozent wegen des Rückgangs der Verkaufszahlen, was teilweise durch den günstigeren Mix ausgeglichen wurde
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die niedrigeren Absatzzahlen, die Auswirkungen der ungünstigen Preise und den Anstieg der betrieblichen Kosten zurückzuführen, die die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und den Anstieg der Compliance-Kosten widerspiegeln

 

LATAM

  • Der Rückgang bei der Zahl der Auslieferungen um 9 Prozent war vor allem durch die Marktschwäche in Argentinien bedingt und wurde teilweise von den höheren Verkaufszahlen in Brasilien ausgeglichen, wo der Konzern den Marktanteil um 2,3 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent steigern konnte
  • Die Nettoumsatzerlöse lagen etwa auf Vorjahresniveau, wobei die positive Auswirkung der Preise, im Wesentlichen bedingt durch den einmaligen Absatz von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit indirekten Steuern, teilweise durch die niedrigen Verkaufszahlen und die negativen Auswirkungen der Wechselkurse aufgehoben wurde.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT um 42 Prozent ist im Wesentlichen auf die besseren Nettopreise zurückzuführen, was teilweise durch die niedrigeren Verkaufszahlen, die negativen Auswirkungen der Wechselkurse und die geringeren Steuervergünstigungen beim Export aufgehoben wurde
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ist im Wesentlichen auf die höheren Nettoumsatzerlöse zurückzuführen, was teilweise durch höhere Werbekosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Modelle aufgehoben wurde

 

Maserati

  • Der Rückgang bei den Verkaufszahlen um 41 Prozent ist teilweise auf die geplanten Maßnahmen im Bestandsmanagement zurückzuführen.
  • Der Rückgang der Nettoumsatzerlöse um 38% entstand im Wesentlichen durch die niedrigeren Absatzzahlen, was teilweise durch günstige Wechselkurse ausgeglichen wurde.
  • Der Rückgang des wertberichtigten EBIT war vor allem auf die niedrigeren Absatzzahlen zurückzuführen.

 

 

 

Fußnoten

(1) Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten

(2) Siehe Seite 3 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigten EBIT und Seite 4 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses zum wertberichtigtem Nettoergebnis, vom verwässerten Ergebnis je Aktie zum wertberichtigtem verwässerten Ergebnis je Aktie, sowie dem Cashflow aus dem operativen Geschäft zum operativen freien Cashflow.

(3) Das wertberichtigte EBIT enthält nicht die folgenden auf das Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche angewandten Wertberichtigungen: Zuflüsse/(Abflüsse) aus dem Verkauf von Beteiligungen, Aufwendungen für Umstrukturierung, Abschreibungen von Aktiva und außergewöhnliche Erträge/(Aufwendungen), die als nicht regelmäßig auftretende seltene oder diskrete Ereignisse betrachtet werden. Das wertberichtigte EBIT enthält auch nicht die finanziellen Nettoaufwendungen und die Ertragssteuern.

4) Das wertberichtigte Nettoergebnis wurde als Nettoergebnis der fortzuführenden Geschäftsbereiche unter Ausschluss der selben Posten, die nicht im wertberichtigten EBIT enthalten sind, und der entsprechenden steuerlichen Auswirkungen berechnet, sowie unter Ausschluss der finanziellen Erträge/Aufwendungen und der Erträge/(Aufwendungen) aus/für Steuern auf nicht regelmäßig auftretende seltene oder diskrete Ereignisse.

(5) Das wertberichtigte verwässerte Ergebnis je Aktie wurde berechnet, indem das verwässerte Ergebnis je Aktie der fortzuführenden Geschäftsbereiche um die Auswirkung je Aktie der selben Posten, die nicht im wertberichtigten Nettoergebnis enthalten sind, berichtigt wurde

(6) Der freie operative Cashflow wurde berechnet, indem vom Cashflow aus dem operativen Geschäft folgende Posten abgezogen wurden: Cashflow aus dem operativen Geschäft der nicht fortzuführenden Geschäftsbereiche; Cashflow aus dem operativen Geschäft der Finanzdienstleistungen abzüglich der Eliminierungen; Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte des operativen Geschäfts; konzerninterne Verrechnungen zwischen den nicht fortzuführenden Geschäftsbereichen und den fortzuführenden Geschäftsbereichen, die zusätzlich wertberichtigt wurden, um die freiwilligen Rentenbeiträge, die höher als die in den Pensionsplänen geforderten Beiträge waren, abzüglich der Steuern, zu berücksichtigen. Die Zeitpunkte des freien operativen Cashflows werden durch die  Zeitpunkte des Eingangs von Forderungen und der Zahlung von Verbindlichkeiten sowie den Veränderungen anderer Komponenten des Umlaufvermögens beeinflusst, die sich je nach Zeitraum aufgrund von beispielsweise Maßnahmen zur Liquiditätssteuerung und anderen Faktoren ändern können, von denen einige außerhalb des Einflussbereichs des Konzerns liegen können.

Disclaimer/Aussichten

 

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). Insbesondere Erklärungen zu der zukünftigen finanziellen Performance und den Erwartungen des Konzerns hinsichtlich der Erreichung bestimmter Zielgrößen, wie z.B. Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung) und betriebliche Netto-Liquidität / (Netto-Verschuldung), Erlöse, freier betrieblicher Cashflow, Fahrzeugauslieferungen, Investitionen, Kosten für Forschung und Entwicklung sowie andere, in der Zukunft liegende oder zukünftige Zeiträume betreffende Aufwendungen sind vorausschauende Erklärungen. In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", „geplant", „Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", „Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen vielmehr auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, neue Produkte erfolgreich einzuführen, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; Veränderungen der örtlichen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Veränderungen der Handelspolitik und die Einführung von Zöllen auf globaler und regionaler Ebene oder von Zöllen für die Automobilbranche, der Einführung von Steuerreformen oder sonstige Veränderungen der Steuergesetze und -vorschriften; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; von der Fähigkeit des Konzerns, innovative und attraktive Produkte anzubieten; von der Fähigkeit des Konzerns, technisch innovative Fahrzeuge zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, wie z. B. mit Elektroantrieb, Konnektivität oder autonome Fahrzeuge; verschiedene Arten von Reklamationen, Rechtsstreitigkeiten und Ermittlungen von Regierungsseite und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns, wie z. B. Verfahren in Verbindung mit der Produkthaftung, der Gewährleistung für die Produkte und Fragen, Ermittlungen und sonstige rechtliche Maßnahmen in Verbindung mit dem Umweltschutz; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; starke Konkurrenz in der Automobilbranche, die sich aufgrund von Konsolidierungen noch verschärfen könnte; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, Altersvorsorgepläne zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, Zugang zu entsprechenden Finanzierungsquellen für Vertragshändler des Konzerns und Endkunden bereitzustellen und den Risiken in Verbindung mit der Gründung und Verwaltung von Finanzdienstleistern, wie z. B. das für die Unterstützung der Finanzdienstleister erforderliche Kapital; von der Fähigkeit des Konzerns, auf Finanzierungsquellen zuzugreifen, um den operativen Plan des Konzerns umzusetzen und die Aktivitäten, die Finanzsituation und die operativen Ergebnisse des Konzerns zu verbessern; von erheblichen Funktionsstörungen, Unterbrechungen oder Verletzungen der Sicherheit der IT-Systeme des Konzerns oder der elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Joint Ventures Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, strategische Initiativen und Vorgänge umzusetzen und abzuschließen, darunter Pläne des Konzerns, bestimmte Unternehmensbereiche auszugliedern; Betriebsunterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer oder wirtschaftlicher Instabilität, Risiken in Verbindung mit den Beschäftigungsverhältnissen, Beziehungen zu den Händlern und Lieferanten; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften, der Industrie und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weitere Risiken und unvorhersehbare Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 3. Mai 2019 ab 14:00 Uhr MESZ werden die Ergebnisse des ersten Quartals 2019 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

 

London, im Mai 2019

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