25 September 2019

FIA Formel 1 Weltmeisterschaft 2019 | Singapore Airlines Großer Preis von Singapur - Kommentare von Alfa Romeo Racing

Wetter: bedeckt, hohe Luftfeuchtigkeit, 29,5 - 30,2 Grad; Asphalt: 34,2 - 37,2 Grad

 

Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing und CEO Sauber Motorsport AG:

„Einen Punkt in einem so turbulenten Rennen zu gewinnen, ist zunächst einmal positiv. Aber wir hätten aus dem Verlauf der Nacht vielleicht etwas mehr herausholen können. Antonio ist ein exzellentes Rennen gefahren, er hat kaum Fehler gemacht. Wäre das Safety-Car nur ein paar Runden früher eingesetzt worden, würden wir jetzt über ein unglaubliches Resultat von ihm reden. Antonio hat dann trotz eines beschädigten Fahrzeugs einen Punkt gerettet. Aber es bleibt der Gedanke ‚was wäre gewesen, wenn'. Auch Kimi ist ein anständiges Rennen gefahren, hat sich von seiner Startposition kontinuierlich verbessert und hätte wohl sogar WM-Punkte holen können. Als seine Reifen abbauten, ist er leider in einen Unfall mit Daniil Kvyat verwickelt worden. Danach war sein Rennen beendet. Ein Punkt ist immer noch ein Punkt. Aber beim Rennen in Sotchi am nächsten Wochenende werden wir versuchen, mehr als nur einen zu holen."  

 

Kimi Räikkönen (Startnummer 7) / Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 06/Ferrari)

Nicht im Ziel / schnellste Runde: 1.47,062 Minuten

Start - Runde 15: neue mittelharte Reifen; Runde 16 - 49: neue harte Reifen

„Das war nicht ganz das Resultat, auf das ich gehofft hatte. Aber ich kann es nicht ändern. Meine Reifen haben stark abgebaut. Nach dem ersten Restart konnte ich noch meine Position halten. Beim zweiten Restart waren meine Reifen zu kalt. Ich habe sofort drei Plätze verloren und danach wurde es immer schwieriger. Nach dem Vorfall mit Daniil Kvyat war mein Rennen beendet. Aber ich glaube, ich hätte ihn ohnehin nicht halten können. Auf der Geraden habe ich gesehen, dass er noch weit hinter mir war. Beim Anbremsen der Kurve habe noch aus dem Augenwinkel gesehen, dass er plötzlich neben mir ist. Aber ich konnte nicht mehr reagieren."

 

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99) / Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 04/Ferrari)

Rang 10 / schnellste Runde: 1.45,630 Minuten

Start - Runde 33: neue mittelharte Reifen; Runde 34 - 35: neue harte Reifen;

Runde 36 - 61: neue weiche Reifen

„Das war ein wirklich ereignisreiches Rennen. Ich bin glücklich, für mich und das Team einen WM-Punkt geholt zu haben. Aber ich habe das Gefühl, ich hätte noch weiter vorne landen können. Mein erster Stint auf den mittelharten Reifen war länger als ideal. Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Wenn ich früher die Reifen gewechselt hätte, wäre ich vielleicht vor Norris auf Rang 7 ins Ziel gekommen. Als meine Reifen abbauten, wurde es für mich immer schwieriger. Die Kollision mit Daniel Ricciardo war auch nicht gerade hilfreich. Für den Rest des Rennens musste ich mit einer leichten Beschädigung der Vorderradaufhängung leben. Das Lenkrad stand schief und ich musste wirklich kämpfen. Aber ich wollte diesen einen WM-Punkt unbedingt haben, dafür habe ich bis ins Ziel gearbeitet. Es war ein großartiges Gefühl, das Rennen anzuführen und gegen die Ferrari und Mercedes zu kämpfen. Ich hoffe nur, irgendjemand zu Hause hat einen Screenshot vom Zwischenstand zu diesem Zeitpunkt gemacht."      

 

Media-Informationen:

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Mediakontakt Alfa Romeo:

Davide D'Amico

davide.damico1@fcagroup.com

Tel. +39 3357715011

 

Über Alfa Romeo:
Seit seiner Gründung 1910 in Mailand/Italien hat Alfa Romeo einige der schönsten und exklusivsten Automobile in der Historie entworfen und gebaut. Diese Tradition führt Alfa Romeo auch heute mit einem einzigartigen und innovativen Ansatz bei der Konstruktion von Automobilen fort.

In jedem Alfa Romeo vereinen sich Technologie und Leidenschaft zu einem wahren Kunstwerk - jedes Detail ist wichtig, jedes Design ist die perfekte Harmonie aus Form und Funktion, Technologie und Emotion. Den Geist von Alfa Romeo wiederzubeleben und sein weltweites Image zu maximieren, ist eine der Prioritäten von FCA. Im Zuge einer klaren und eindeutig definierten Strategie, die eine einzigartige Chance darstellt, das volle Potenzial der Marke zu entwickeln, öffnet Alfa Romeo ein neues Kapitel in seiner mehr als 100-jährigen Historie. Heute ist Alfa Romeo ein Musterbeispiel für die Kompetenz, das Talent und das technologische Knowhow der Gruppe. Zunächst mit der Giulia, dann mit dem Stelvio hat Alfa Romeo zwei Modelle entwickelt, die Ausdruck des puren und originalen Geistes der Marke sind - beide sind auf den ersten Blick als automobiles Vollblut zu erkennen. Alfa Romeo Giulia und Stelvio verkörpern perfekt den Anspruch der „Technologie aus Emotionen", der das zusammenfasst, was die Menschen von der Marke erwarten. Alfa Romeo erobert das Herz einer neuen Generation und nimmt wieder seinen angestammten Platz als eine der weltweit am meisten geschätzten Premiummarken ein. Erneut ist Alfa Romeo ein bedeutendes Symbol von Technologie und Stil aus Italien, eine Ikone italienischer Technikkompetenz und italienischen Charakters. Nach mehr als 30 Jahren Pause gab Alfa Romeo 2018 die Rückkehr in die Formel 1 bekannt, als Sponsor des Sauber F1 Teams.     

 

Über Sauber Group of Companies:
Die Sauber Group of Companies besteht aus drei Geschäftsbereichen - Sauber Motorsport AG, welche das Formel-1-Team führt - Sauber Engineering AG, welche sich auf Prototypen-Entwicklung sowie die additive Fertigung fokussiert - und Sauber Aerodynamik AG, welche Windkanaltests in Original- und Maßstabgröße durchführt sowie bahnbrechende Innovationen im Bereich der Aerodynamik entwickelt. Die Unternehmen arbeiten eng zusammen, um das Fachwissen von mehr als 450 engagierten Mitarbeitern am Schweizer Hauptsitz in Hinwil für alle internen und externen Projekte anzuwenden.

Seit der Gründung 1970 liegt die Leidenschaft für Motorsport im Herzen von Sauber. Seit mehr als 45 Jahren setzt das innovative Schweizer Unternehmen neue Standards im Design, der Entwicklung und der Konstruktion von Rennfahrzeugen in verschiedenen Meisterschafts-Kategorien, unter anderem der Formel 1, DTM, und WEC. Im Anschluss an das eigene Formel-1-Debüt 1993 hat sich Sauber als eines der wenigen traditionellen und privaten Teams in der Königsklasse des Motorsports etabliert. Nach 25 Jahren in der Formel 1 hat das Team 2018 eine langfristige Partnerschaft mit Alfa Romeo als Titelsponsor initiiert und geht ab 2019 mit dem Teamnamen Alfa Romeo Racing an den Start.

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