23 April 2019

FCA engagiert, Verpflichtung zur Nachhaltigkeit in messbare Resultate umzusetzen

In den vergangenen acht Jahren bei Produktion entstehendes CO2 um 27 Prozent, Wasserverbrauch um 38 Prozent und Abfall um 62 Prozent pro Fahrzeug reduziert.

 

London, im April 2019

Auch im Jahr 2018 hat Fiat Chrysler Automobiles (FCA) seine Bemühungen fortgesetzt, die Verpflichtung zur Nachhaltigkeit in konkrete Aktivitäten umzusetzen, die langfristige Verantwortung für Werte schaffen. FCA ist sich des Einflusses, den seine Aktivitäten und Produkte auf Gesellschaft und Umwelt haben, sowie der Aufgabe bewusst, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. FCA operiert verantwortungsvoll, um seinen Teil zu den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) beizutragen.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 von FCA, veröffentlicht im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Aktionäre, informiert die Anteilseigner über die relevantesten sozialen, ökonomischen und ökologischen Errungenschaften sowie die langfristigen Ziele.

Im Jahr 2018 hat FCA weltweit 4,8 Millionen Fahrzeuge abgesetzt, gleichzeitig den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter verringert. Im Verlauf der vergangenen acht Jahre hat FCA die bei der Großserienproduktion sowie in den Presswerken pro Fahrzeug entstehende Menge CO2 um 27 Prozent, den Wasserverbrauch um 27 Prozent und die Menge Abfall um 62 Prozent gesenkt. FCA hat seine Mitarbeiter in seine Maßnahmen zur Nachhaltigkeit eingebunden. Alleine 2018 kamen von den Angestellten weltweit mehr als 2,4 Millionen Verbesserungsvorschläge zur Optimierung von Produkten und Prozessen.

FCA ist weiterhin bestrebt, Fahrzeuge verantwortungsvoll zu entwickeln, indem die Aufmerksamkeit auf effiziente Antriebe, Technologien zur Elektrifizierung, optimierte Aerodynamik, reduziertes Gewicht, Fahrzeugsicherheit und Qualität konzentriert wurde. Am 1. Juni 2018 hat die Gruppe den Businessplan 2018-2022 vorgelegt, in dessen Fokus die technologische Entwicklung in den Punkten Autonomes Fahren, Konnektivität und Fahrzeugelektrifizierung steht.

2018 hat FCA Mild-Hybrid-Versionen des neuen 2018er Jeep Wrangler und des neuen 2019er Ram 1500 vorgestellt. Auf dem Genfer Autosalon im März 2019 präsentierte FCA darüber hinaus die Plug-In-Hybrid-Varianten von Jeep Renegade und Jeep Compass sowie die rein elektrisch angetriebenen Konzeptfahrzeuge Alfa Romeo Tonale und Fiat Concept Centoventi. FCA hat die Zusammenarbeit mit Waymo fortgesetzt. Mit dem auf Autonomes Fahren spezialisierten Unternehmen von Google wurde ein Abkommen geschlossen, bis zu 62.000 Minivans vom Typ Chrysler Pacifica Hybrid in Waymos Flotte mit selbstfahrenden Automobilen aufzunehmen.

Das soziale Engagement von FCA reflektiert die Anstrengungen des Unternehmens, erfolgreiche und stabile Kommunen zu unterstützen. Weltweit hat FCA im Jahr 2018 gemeinnützige Leistungen im Wert von rund 24 Millionen US-Dollar (ca. 21,3 Millionen Euro) getätigt. Die Angestellten von FCA haben weltweit innerhalb ihrer Arbeitszeit mehr als 174.000 Stunden gemeinnützige Arbeit in sozialen Projekten geleistet.  

Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsinitiativen von FCA sowie zum Nachhaltigkeitsbericht 2018 von FCA im Internet unter diesem Link.  

 

 

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Kontakt:

Sascha Wolfinger

Tel: +49 69 66988-357

E-Mail: sascha.wolfinger@fcagroup.com

 

 

 

This press release contains forward-looking statements. These statements are based on the Group's current expectations and projections about future events and, by their nature, are subject to inherent risks and uncertainties. They relate to events and depend on circumstances that may or may not occur or exist in the future and, as such, undue reliance should not be placed on them. Actual results may differ materially from those expressed in such statements as a result of a variety of factors, including: volatility and deterioration of capital and financial markets, including possibility of new Eurozone sovereign debt crisis, changes in commodity prices, changes in general economic conditions, economic growth and other changes in business conditions, weather, floods, earthquakes or other natural disasters, changes in government regulation, production difficulties, including capacity and supply constraints, and many other risks and uncertainties, most of which are outside of the Group's control.

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